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Informationen zu Wanderungen/ Trekking auf auf  La Gomera
 
Einleitung, - warum La Gomera?
Im Herbst laufe ich wohl wieder in den Pyrenäen. Im Sommer und in den Schulferien ist es mir zu voll und zu heiß. Im Frühjahr liegt z.B. in den Alpen zu viel Schnee. Da bietet sich La Gomera an, die wildeste und ursprünglichste Insel der Kanaren. La Gomera - eine eindrucksvolle, wilde Landschaft, geprägt von fast 50, bis zu 800m tiefen Schluchten (Barrancos), die sich von der Mitte der Insel bis teils zum Meer strecken.  Dabei misst die Insel nur 25 km im Durchmesser. Dazu gutes, preiswertes Essen , preiswerte Unterkünfte, und mit Flieger und Fähre gut zu erreichen. Hier steht mehr zur Insel-- Willkommen bei insel- la- gomera und bei  Wikipedia- La Gomera zu fast allen dazugehörigen Themen. Mein Bruder Thorsten fährt seit einigen Jahren nach La Gomera, er ist immer wieder begeistert von dieser Insel. Er kennt vor allem das Valle Gran Rey, von dem, er mit seinem Freund Thomas, immer wieder Tagestouren unternimmt.
 
La Gomera ist keine Insel für die Kultur suchenden, Kirchen, Kathedralen, Baudenkmäler, Museen .... .Der Strandurlauber wird auch zu kurz kommen, Kilometerlange Strände mit Liegen etc. sucht man vergebens. Auf Gomera gibt es keine Discomeile.
Aber eine tolle Landschaft und ein lockere, entspannte Art.
 
 
Wege/ Pfade/ Gefahren auf La Gomera
nach Oben Etappen/ Wege/ Gefahren Karten/ Bücher An/ Abreise Reisezeit Übernachten/ Essen/ Wasser Links
 
Erst 2004 wurden die meisten Wege auf Gomera systematisch markiert, die GR Weiß/Rot, die PR Wege Weiß/Gelb. Die meisten Wege sind alte Dorfverbindungen. Seit der Markierung der Wege soll die Orientierung deutlich einfacher sein, aber nicht alle Wege sind markiert und selten genutzte Wege wachsen schnell zu.
Nach unseren Erfahrungen stehen Schilder am Anfang und Ende der Wege, in den Orten fehlen oft Markierungen zum Einstieg. Auf dem Weg sind die Markierungen (meist Farbpunkte, ab und zu mal Schilder) oft spärlich und nicht immer gut sichtbar. Die Karten die ich benutzte (Kompass/Goldstadt) stimmen beide nicht immer mit den Wegen überein. Mit  Konzentration und Bergerfahrung ist es aber nicht "schwer" auf dem richtigen Pfad zu bleiben, und das Pfad finden/ suchen macht uns "meist" Spaß.
Es gibt zwei Weitwanderwege auf la Gomera ,den GR 131 von Vallehermoso bis San Sebastian und den GR 132, eine Inselumrundung. Wir stellten uns mit Karte und den Führern eine Tour zusammen die über Teile des GR 132  (der Rundweg um die Insel) und den GR 131(ein Teil des E1)und  über kleinere Wege, den PR  (Sendero de Pequeno Recorrido) führte.
Die Wege sind meist gut angelegt, grobe Geröll und Blockpfade gibt es nicht. Jedoch, verlangen die Caminos konzentriertes gehen, es sind Bergpfade auf denen sich unerfahrene Wanderer, und mit falschem Schuhwerk, schnell verletzen können.  Die Anstiege sind überraschender Weise gar nicht "so steil". Die Caminos führen in vielen Kurven berauf und bergab, wirklich "sehr steile" Stellen sind kurz und selten. Trotzdem ist eine gute Kondition nötig, es lassen sich ordentlich Höhenmeter sammeln, im auf und ab der Barranco Flanken.  Die Pfade sind oft schattenlos, die Sonne raubte uns die Kraft. Wasser gibt es kaum/ nicht aus am Weg liegenden aus Quellen und Bächen und muss daher reichlich und sicher eingeplant werden. 
 
Die so genannten "sehr schwierigen und gefährlichen " Etappen, z.B. der Stangenpfad zu den Cuevas Blancas, oder der Barrancos de Argaga sind für Wander/ Bergerfahrene kein besonderes Problem, natürlich mit den üblichen Voraussetzungen -gutes Wetter, Trittsicherheit, Kondition, anständige Schuhe, gute Orientierung im unübersichtlichem Gelände ...... .
Aber nochmal- die als schwer beschriebenen Etappen sind nichts für Berganfänger!
 
Zur Einschätzung der Schwierigkeiten steht etwas weiter unten -- unter Karten/ Bücher -- noch eine Anmerkung von Iris,
die auf Gomera lebt, und dort als Wanderführerin auf arbeitete.
 
Gefahren auf La Gomera
- Erdrutsch, Steinschlag und anschwellende Bäche in den Schluchten bei starkem Regen.
- schwierige Orientierung bei Nebel
- Sehr rutschige Pfade bei Regen und Feuchtigkeit  (wird sehr oft angemerkt)

Karten /Bücher
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Zum  Überblick:
Recht detaillierte Karte ( 1468x1141-483kb)                   
 
Wanderführer: (Alle unten beschriebenen  benutzte ich zur Planung)
Die Wege werden in den drei Führen sehr detailliert beschrieben, so umfassend genau, das ich den Überblick verliere und meinen Standort auf Tour im Text kaum finde. Sogar nach der Tour habe ich Probleme meinen Weg bei den vielen, auch kleinen  Details nachzuvollziehen. Selbst gut sichtbare und  markierte Wege ohne Abzweig  werden "ellenlang" beschrieben. Wegstellen an denen die Orientierung etwas schwieriger ist, tauchen so im langen Text unter, ---- und man läuft falsch! Der Gebrauchswert der Wegbeschreibungen ist so für mich eingeschränkt.
Allen drei Führern stände es besser, sich etwas kürzer zu fassen, und für die Orientierung wichtigen Punkte herauszustellen.
Die  überaus "strengen" Beschreibungen in den verschiedenen Führern z.B. zum Stangenpfad zu den Cuevas Blancas, oder der Tour durch den Barranco de Argaga sind mir doch etwas rätselhaft. Genauso rätselhaft ist, das Touren teils als Abstiegswanderung benannt sind, warum soll man dort nicht bergauf gehen? Auch ist mir schleierhaft warum  der Barranco de Argaga nur im Aufstieg begangen werden soll. Aber nochmal- die als schwer beschriebenen Etappen sind nichts für Berganfänger, jedes Jahr gibt es Verletzte, sogar Tote gab es schon. Trotzdem sind die Führer hilfreich und zur Zusammenstellung einer Inseldurchquerung nötig, ein wenig Kritik muss sein :-))
 
Zu den Führern und Schwierigkeiten, eine Anmerkung von Iris, sie lebt auf Gomera und arbeitete auch als Wanderführerin dort.
 
Hallo ihr zwei,
wirklich schöne Seiten, die ihr da über Gomera habt, mein großes Kompliment.
Ich lebe hier und bin Wanderfan (dein Bruder Totti kennt mich recht gut:-). Ich hoffe ihr erlaubt mir eine Anmerkung.
Wie ich aus deinen Seiten lese, seid ihr wirklich versiert im Wandern. Den Kommentar auf der Seite zu den Wanderführer finde ich aus der Sicht eines Wanderprofis verständlich aber nicht für Menschen mit weniger Erfahrung wie ihr. Die Barranco de Argaga, die man übrigens nur im Aufstieg
( -- schon geändert, viel beim schreiben nicht auf ---) machen soll, nicht wie du schreibst im Abstieg, gehört zu den gefährlichsten Wanderungen der Insel, weil sie Kletterpassagen beinhaltet. Insbesondere am Anfang verlangt die Wanderung guten Orientierungssinn, weil die Markierungen durch Erosion zum Teil nur schlecht nachvollziehbar sind. Da haben sich schon sehr viele verstiegen! Und wenn man dann von oben kommt, ohne die Wanderung zu kennen und dann steil bergab klettern muss, dann wird es für manchen sehr kritisch. Insbesondere nach einem langen Tag, den man hinter sich hat, wenn man den Abstieg macht und dann fast am Ende der Wanderung ist und den Weg nicht findet... da wird dann irgendwie versucht runter zu kommen, denn den wunderschönen aber langen Weg geht man nicht mehr zurück!!!!! Jemand der Bergewandern gewöhnt ist, weiß vielleicht wie er reagiert oder wo seine Grenzen sind aber für weniger Geübte, ist das super schwierig. Aber auch diese wirst du mit deinen Seiten über das Wandern auf Gomera informieren.
Gomera ist nichts für Wandereinsteiger. Das Wandern auf der Insel verlangt Trittsicherheit, Kondition sowie Konzentration und nicht zu letzt Orientierungsvermögen. Das liegt einfach daran, das die Insel steil ist, das macht sie so zauberhaft aber auch anstrengend. Über allem aber steht die Erosion!!! Hier gibt es keine Pfade oder Wege, die frei von Steinen und Geröll sind, das verlangt sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg Konzentration. Das macht das Wandern bei uns eben anstrengen und schlaucht. Und für uns ist es kein gutes Zeichen, wenn mal wieder der Hubschrauber über unseren Köpfen kreist.
Ungeübten sind mir hier häufig über den Weg gestolpert, die mal eben auf Tevas nach Arure wollen, ohne Wasser aber bei brütender Hitze. Oder Menschen, die hier mit dem Wandern beginnen und eher hinunterrudern als gehen, weil sie nicht trittsicher sind. Da sind Unfälle vorprogrammiert.
Mir hat mal jemand gesagt, der das erste Mal auf der Insel wandern war, dass Gomera viel von Wanderern verlangt aber auch ebenso viel gibt. Das finde ich wirklich passend zusammenfassend beschrieben.

Es grüßt herzlich von kurzvorafrika
Iris
 
Wanderführer
- La Gomera, 46 Bergwanderungen vom Goldtstadt Verlag. ISBN 3-89550- 452-1
- La Gomera, 45 Bergwanderungen von Rother. ISBN 3- 7633- 4007- 6
- La Gomera, 30 Bergwanderungen vom Kompass Verlag, ISBN 3- 85491- 762- 7
 
Karten,
Papier
- Vom Goldtstadt Verlag 1:50.000
- Vom Kompass  Verlag 1:30.000-  auch auf CD erhältlich
- Von Freytag & Berndt, 1:35.000 ( kenne ich nicht)
 
Als Beste Karte gilt die Goldtstadt, die aber auch Fehler hat. (z.B. bei- Embalse de El Garabato)
Die Kompass Karte gibt es auch auf CD, und eignet sich so gut zur Planung einer Tour für das GPS.
Die Kompasskarte hat mehr Fehler als die Goldtstadt, jedenfalls fielen sie mehr auf, da die GPS Route einen guten
Vergleich mit den vorhandenen Wegen zuließ.
(Fehler bei-- Jaragan/ Alamo/ Casas de Alamo/ Embalse de El Garabato/ Bosque el Cedro/Erquito/ Erque/ an der Wasserkasten Rinne/Argaga)
Mit GPS ist es gut beide zu nutzen, zu Hause die Route am PC mit der Kompass CD erstellen, auf der Insel die
Goldstadt Karte.
 
Digital
Raster karte
- Vom Kompass  Verlag 1:30.000-Qualität wie oben beschrieben
 
Vektor karten - die  Qualität kann ich nicht beschreiben, die Karten lernte ich nach der Tour kennen, beiden folgenden Karten sind nur aber recht wenige Wanderwege eingezeichnet.
- Garmin Vektor Karte- Komplett Spanien einschl. La Gomera
 
- Topohispania Garmin 2.03 by Sinrenkor, kostenfreie Vektor Karte für ein Garmin GPS- ganz Spanien in sehr guter Qualität. Soll laut Internett Beschreibungen der offiziellen Garmin Karte nicht nachstehen-  Download- am besten in google suchen.
 
- Noch eine freie karte- Starseite der HP- the Elsinga family homepage » Welcome
 
Reiseführer
- Insel Gomera
Reise Know- How Verlag, ISBN 3-8317-1560-2
- La Gomera. Baden und Wandern auf der wildesten Kanaren-Insel
Peter Meyer Verlag, ISBN 3-89859-142-5
- Gomera. Reisehandbuch. 21 Wanderungen und Touren
Verlag: Michael Müller, ISBN 3-89953-310-0
- Baedeker Allianz Reiseführer Gomera
ISBN: 978-3-8297-1127-2  
- Reiseführer La Gomera, El Hierro
Marco Polo, ISBN 3- 829700849

An /Abreise
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Mit dem Flieger
meist nach Teneriffa Süd (Reina Sofia), Condor scheint zur Zeit am preiswertesten zu sein. Auf alle Fälle Aktionen abwarten. Darauf achten das nicht nach Teneriffa Nord geflogen wird- die Fahrt zum Fährhafen (Los Cristianos) ist schwieriger/ länger.
Mit dem Bus
(Fahrplan)  oder Taxi vom Flughafen zum Fährhafen Los Cristianos in so 30 Minuten (ca.18 km)
Die Haltestelle ist rechts am Flughafen Ausgang - Linie 487, Aeroporto- Playa de las Americas. Die Busse fahren stündlich.
Info von La Rana  - Bei den Bussen vom Flughafen nach Los Cristianos bitte drauf achten,
dass Ihr den Bus mit der "1" gekennzeichnet nehmt, der fährt nämlich direkt über den Hafen, die anderen halten oben
in Los Cristianos und so ´ne Wanderung mit Gepäck durch Los Cristianos ist nicht grade aufregend.
 
Mit der Fähre
nach la Gomera übersetzen. da gibt es mehrere Möglichkeiten.
- Der Garajonay Express: von  Los Cristianos nach San Sebastian (ca. 45m) weiter nach P. de Santiago und weiter
ins Vall Gran Ray-  (Fahrplan)
- Oder mit  Fred Olsen ( Benchijigua Express ) (Fahrplan) - ca. 45min. ( nur nach San Sebastian)
- Oder mit Naviera Armas, Fahrplan in ca. 90min. ( nur nach San Sebastian)
Immer Aktuell nach den Fahrplänen schauen , sie sollen öfters wechseln.
 
Auf der Insel
Es gibt mehrere Buslinien, Fahrpläne hängen kaum aus - am besten daher in den Touristenbüros einen mitnehmen.
 
Linie1: San Sebastian- Valle Gran Rey und zurück.
Linie2: San Sebastian- Vallehermoso- Alojera und zurück.
Linie3: San Sebastian- Playa de Santiago- Alojera und zurück.
Linie4: Vallehermoso - La Dama
Linie5: Vallehermoso - Alojera
Linie6: Flughafen - Valle Gran Rey
Linie7: San Sebastian - Flughafen Gomera
 
Die Fahrpläne ändern sich auch hier immer wieder, sogar die Linien - darum z.B. hier 
La Gomera - Busfahrzeiten - Busfahrplan gucken.
Besser auf der Insel, einen hoffentlich aktuellen in den Tourist Informationen besorgen. Pünktlich soll es auch nicht zugehen-
macht nichts wir sind im Urlaub. Außerhalb der Orte halten die Busse auf ein Zeichen.

Reisezeit
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Auf Gomera kann das ganze Jahr gewandert werden.
Im Sommer kann es heiß werden. In den Herbst/ Wintermonaten kann es feucht und frisch und sehr nebelig werden. Als beste Zeit gilt der Frühling, nicht zu heiß- nicht zu feucht, die Wetterlage gilt als beständig, und bunt wird es, es blüht.
Dauerhaft schlecht wird das Wetter eigentlich nie, wer mal ein paar Tage im Nebel und feuchtem/ kühlem  aushält, und flexibel genug ist mal Ruhetage einzulegen oder evtl. die Strecke anzupassen der wird auch "gut" im Winter wandern. Schnee kann's auch geben, zwar selten, gibt es dann am Garajonay.

Übernachten/ Essen / Trinken/ Wasser
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Übernachten
Hütten wie in den Pyrenäen oder Alpen gibt es nicht auf La Gomera. Ob bei guter Planung eine Durchquerung ohne Zelt/ Tarp möglich ist, ich glaube eher nicht, da einige Etappen dann sehr lang werden. Es erfordert auf alle Fälle gute Vorbereitung, evtl. Bus oder Taxi. Es ist aber nicht mein Ding den ganzen Tag grübelnd zu laufen, also kommt ein Tarp und der Schlafsack in den Rucksack. Immer wieder trifft man auf verlassene und teils verfallene Häuser oder auf Höhlen in denen übernachtet werden kann. Wir machen eine gemischte Tour - ab und an mal ein Zimmer/ Apartment  suchen, und auch draußen unterm Tarp schlafen.
Vor nutzen dieser Etablissement ( Höhlen etc.) aber den Besitzer fragen, 
 
-- Info von La Rana  - Kein Gomero findet es witzig wenn jemand in seinem verlassenem Haus oder  Höhle übernachtet.
 
Im NP Garajonay ist das Zelten und Bivacieren verboten, es wird überwacht und wahrscheinlich gibt es auch Geldstrafen.
Einen Campingplatz gibt es auch - in El Cedro.
 
-- Tipp von La Rana- Ausnahmegenehmigung  zum Zelten im NP
Parque Nacional de Garajonay: c/. Ctra. Gral. del Sur, s/n , Teléfono 922 87 01 05
 
Ansonsten, gilt bei jeder Übernachtung draußen - alles so verlassen wie es vorher war.
Kein Feuer, Müll mitnehmen, nichts abbrechen, pflücken (Pflanzen).......

Orte mit Pensionen/ Apartments/ Hotels
In folgenden Orten gibt es Unterkünfte (Link  Cabildo de La Gomera -- mit Adressen und Telefonnummern)
San Sebastian, Playa Santiago, Hermigua, Vallehermoso, Valle Gran Ray, Las Hayas, Agulo, Alajero, Chipude
 
Essen
In den größeren Orten gibt es Läden zum Einkaufen, ich gehe mal davon aus das es in:
- San Sebastian, Playa Santiago, Hermigua, Vallehermoso, und Valle Gran Ray Möglichkeiten gibt.
In einigen kleineren Orten gibt es aber Bars/ Restaurants- z. B.
- Las Hayas, Arure, El Cerado, Alajero , Chorres de Epina, Las Rosas, , El Cedro, Laguna Grande, am Degollada de Peraza, Imada, Benchijiigua,  Apartadero, Pavon , Chipude, Lomo del Balo, und natürlich in den größeren Orten.
 
Ab und zu kann im laufe des Tages also gespeist werden, zu den Übernachtungen in den Orten sowieso. Für die Bivac Abende muss aber etwas in den Rucksack, und fürs Frühstück dann auch, und ein bisschen für den Tag. Auch da gilt bei mir - ich nehme lieber zuviel mit, als grübelnd - wo kriegen wir etwas zu Essen her- den Tag zu verbringen. Kalte Küche soll es beim Bivac nicht geben, also nehmen wir Gaskocher ,Töpfe etc. mit.
 
Trinken/ Wasser
Unsere Erfahrungen, auf den Karten sind zwar viele Bäche eingezeichnet, die sind aber meist trocken. Das ganze Jahr führen nur wenige Bäche Wasser. Oft gibt's nur Pfützen oder im Hochsommer gar nichts. Auf der kleinen Insel kamen wir zwar immer wieder an Ortschaften (Häusern) vorbei, die müssen aber nicht immer bewohnt sein. So kann es sein das auch dort kein Wasser zu erhalten ist. Klar ist, das auf der Insel Wasser kein so großes Problem ist, mit einem Umweg wird der nächste ganzjährig bewohnte Ort recht schnell erreichbar sein. Bei 35° und der letzte Tropfen ist getrunken, ist doch gute Planung/ Flexibilität und rechtzeitige Sorge um Wassernachschub wichtig.
Ein Wasser Filter bietet aber Sicherheit, und vermeidet Umwege- wenn man überhaupt Wasser findet.. Wir kamen im April 2007 oft an kleinen brackigen Tümpeln vorbei- im Sommer werden die aber verdunstet sein. Letztendlich brauchten wir den Wasserfilter nicht, ich fühlte mich aber bedeutend sicherer.

Gomera Links
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Zur Insel/ Wandern / Trekking
Waldläufer                                          Bericht einer Trekking Tour im Februar 2008
 
eGomera-                                          ein informatives Forum zu La Gomera
my gomera--                                      Viele Bilder und auf der Linkseite reichlich links plus Forum zum Fragen.
Willkommen bei insel- la- gomera--    sehr informative Private Seite, viele weitere Links auf dieser Seite
Wandertipps zu den Kanaren--           gute, informative Seite.
Bericht einer Trekking Tour--             Leider etwas unstrukturiert - mir tun die Augen Weh beim Lesen.
Viele Bilder--                                     von vielen Wanderungen auf Gomera.
Gomera - Insel La Gomera --             noch eine Gomera Seite
Gomera Cafe--                                  noch ein Forum.
www.gomera-island.com--                 Offizielle Insel Webseite.
 
Auf der Insel
Busplan der offiziellen Web Seite von Gomera
 
An/ Abreise
Busplan Teneriffa - Flieger / Hafen
Garajonay Fähre
Fred Olsen Fähre
Naviera  Armas Fähre
 
Ich freue mich über alle Bemerkungen , Anregungen, Ergänzungen, also: schreibt bitte etwas ins Gästebuch!!
 
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