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Der Rucksack ist immer zu
schwer!Jedes Jahr wird
gegrübelt, was brauche ich wirklich und was nicht , mal etwas neues
kaufen....... |
Grübeleien im Jahr 2012 Der Rucksack ist immer zu schwer!Nein, Nein.... schon wieder Hosen Grübeleien,
dieses Jahr doch wieder nur eine Hose... und eine Kurze.... :-). Dieses Jahr bin ich leichter unterwegs.
Einen noch leichtern Rucksack gewählt- den
Gossamer Gear Gorilla. Es gibt noch leichtere Modelle, dieser ist durch ein
stärkeres Material stabiler- und so ganz traue ich diesen ganz leichten
Materialen beim Rucksack nicht.Der Rucksack hat sich sehr bewährt- trotz
der UL Bauweise läst er sich bequem tragen, laut
Packliste etwas
über 12 kg im Rucksack, da aber kurz vor der Reise doch noch ein Objektiv
und etwas Kleinkram im Sack verschwand waren es doch etwas mehr- aber noch
unter 13 kg. Auch 14- 15 kg lassen sich noch bequem Tragen, ist dann etwas
Gewöhnungssache und sollte meiner Meinung eher die Ausnahme sein- z. B, wenn
mal mehr Wasser getragen wird. Der Rucksack ist mit 46 L groß genug für
diese Art Tour, viel Platz ist jedoch nicht mehr.Die Spiegelreflex abgeschafft- auf eine uFT
umgestiegen, eine Panasonic G 3, dazu ein wenig Foto Kleinkram weggelassen.
Grübeleien im Jahr 2011,
Der Rucksack ist immer zu schwer!Die Hosen Grübeleien haben ein Ende, ich
mach es so wie vor ein paar Jahren- Powerstrechhose für den Abend, und eine
Hose fürs Wandern.... ist einfach gemütlicher und am Abend wärmer.
Gegen den Wolf im Schritt wird hoffentlich eine Lidl "Trekking Unterhose"
mit recht langen Beinen helfen. Kurze Hose brauche ich im September
nicht.... da reicht es die Hosenbeine hochzukrempeln.Sobald die Sonne hinter den Felsspitzen
verschwindet wird es auch bei gutem Wetter kühl und bei Nebel und Regen sind
die Temperaturen oft nur wenig über Null. Ein Patagonia Nano Puff Pullover
mit Primaloft Füllung ist fast so leicht wie ein 100er Fleece aber
hoffentlich etwas wärmer und ersetzt so den Fleece Pullover. Das
Funktionshemd bleibt auch Zuhause, dafür trage ich eine dünne Fleecejacke.
Die A/B Schuhe haben sich vom Gehen und
Halt bewährt. Nach einer Gebirgstour sehen sie schon gut angegriffen aus,
sie sind einfach nicht für das felsige gemacht. Und vor allem undicht, also
muss wieder- schon wieder- ein neues Paar her.
Das alles macht den Rucksack erstmal etwas
schwerer....doch dann an einigem Kleinkram gedreht und es wird doch
leichter. Aber bei mehr Komfort, nämlich wärmerer Kleidung. Wasser
schleppe ich meist zuviel mit, Zapfe morgens mindestens 1,5 L. Ich versuche
in Zukunft nur 1 Liter Wasser zu tragen und dafür öfters nachfüllen, solange
die Situation, das Gelände das ermöglichen. Letztes Jahr hatte ich ein
komplettes Ausrüstungsgewicht von ca. 19 kg, dieses Jahr werden es ca. 18,4
Kg werden. Der Rucksack wird diesmal ca. 15,2kg wiegen, gegenüber 16,2 kg
vom letztem Jahr.
Grübeleien im Jahr 2010
Einen
Spot
Messenger gekauft- teils kann ich mich mehrere Tage nicht zu Hause
melden, für meine Frau sind das stressige Tage. Mit dem Spot kann eine vorher erstellte
Nachricht per SMS und/ oder E- Mail versendet werden, so ist sie wenigsten
etwas beruhigt. Bei einem evtl. Notfall kann über die SOS
Taste Rettungsdienste mit einer Positionsangabe angefordert werden. Der Spot funktioniert nicht mit dem
Handynetz - sondern per Satellit!Umstieg auf leichtere A/B Schuhe, sie sind
deutlich leichter- mal schauen wie ich damit zurecht komme.Ein Vaude Power Lizard UL angeschafft.
Deutlich mehr Platz, bei weniger Gewicht als das Vaude Hogan UL 1. Zum
leichteren Aufbauen verlängerte ich die Heringsschlaufen und wechselte die
Heringe aus. Die beigepackten sind extrem UL und untauglich.Hosen- dieses Jahr wieder mit zwei. Abends
in der verschwitzen Hose zu sitzen ist nicht meine Ding Um trotzdem recht
leicht und den Wetterbedingungen anpassbar unterwegs zu sein gibt es wieder
zwei Hosen. Zum Wandern eine 3/4 Laufhose, für den Abend eine leichte Meru
Yokohama Pants, wiegt zusammen nicht mehr wie viele Zip Hosen- 420gr. Die kurze Laufhose, die sich absolut
bewährt hat, bleibt zuhause (ich hatte keine Wunden stellen, keinen
Wolf). Die Antiwolf Funktion übernimmt die 3/4 Laufhose. Falls es kühl wird
kann ich alle Hosen übereinander tragen- Laufhose, Meru, und Regenhose.
Grübeleien im Jahr 2009 Der Rucksack ist immer zu schwer! Und die ganzen
UL Diskussionen beeinflussen, ohne ich das teils sehr spartanische (wie ich finde) Ultralight für mich
wünsche.Ein neuer Rucksack, Ligthwave Wildtreck 60,
er trägt sich etwas bequemer, ist im Volumen größer, ich muss nicht mehr so
viel quetschen und alles- auch die Crocs passen mit rein. Eine Therm-a-rest
NeoAir angeschafft, nach Probeliegen muss ich sie haben, leichter, bequemer
und ein sehr kl. Packmaß. Einen Snowpeak Titan Topf / Tasse/ Deckel - kl.
Packmaß uns irgendwie Praktischer- ich merk grade, dieses Jahr wird's teuer.
Insgesamt alles noch mal überdacht und einiges an Kleinkram entfernt oder
reduziert- z.B. Kaffee /Tee reduziert. Da ich mir in den ersten Tagen
immer einen recht unangenehmen Wolf laufe- versuche ich es mal einer einer
Laufhose. Mal schauen was das bringt.Den "Luxus" einer extra Hose für den Abend
(die Powerstretchhose) spare ich mir. Ich nehme nur eine Zip Hose und die
Regenhose mit.Weiter geistert mit im Kopf herum , ein
Tarp Tent wie das Henry Shire Contrail, oder das etwas schwerere VauDe
Refuge. Vielleicht auch ein Umstieg auf leichtere Schuhe, meine B/C sind
schon sehr klobig und schwer, ein nicht ganz so stabiler Schuh würde
auch reichen. Mit einem Halbschuh wie sie teils von UL "Freaks"
getragen werden, werde ich mich sicherlich nicht anfreunden.Insgesamt wiegt der Rucksack jetzt knapp 16 kg.
Grübeleien im Jahr 2008 Der Rucksack ist immer zu schwer!Nach zwei Touren 2007- La Gomera und in den
Pyrenäen- ein 45 L. Rucksack reicht aus. Wobei der Tatonka Crest recht
großzügig scheint. Und somit über ein 1 KG gespart.Trotz dem Komfort den ein Softshell bringt
nehme ich es nicht mehr mit. Außer bei starkem Regen trug ich nur noch das
Softshell- ist viel bequemer/ atmungsaktiver als eine Regenjacke. Die bleibt
so fast immer im Rucksack- eigentlich sinnfrei und unnötiger Luxus. Die
Regenjacke muss aber sein als Schutz bei Dauerregen- also bleibt das
Softshell Zuhause.Dafür dann ein leichteres und
vielseitigeres Hemd in den
Rucksack. Den Cumulus Schlafsack habe ich wieder
verkauft, der Schnitt der Kapuze stellte sich auf Tour als sehr unbequem
heraus, außerdem drehe ich mich Nachts zu oft und durch die schwächere
Füllung der Unterseite wird es mir schnell kalt am Rücken. Mal schauen ob
ich mir doch einen
WM
gönne..... Update- ich hab mir einen gegönnt, den Alpinlite, 995gr.
Einen MP3 Player gekauft- meist trage ich so 600- 700g. an Büchern
mit. bei der nächsten Tour werden es Hörbücher sein.... mit Ladegerät so
500gr. gespart. Die Tevas gegen Crogs ausgetauscht, die Clogs sind leicht
und bequem. Müsli nehme ich keins mehr mit, es bleibt
immer reichlich übrig obwohl ich jedes Jahr weniger einpacke. Dafür dann
mehr Käse/ Wurst und BrotLeichter wird es doch nicht werden-
ich hab mir eine Spiegelreflex gekauft- mit allem drum und dran wird die
Fotoausrüstung über 2kg wiegen- ich muss mich noch entscheiden ob
ich ein Tele mitnehme.........das Tele kommt mit.
Grübeleien im Jahr 2007 Der Rucksack ist immer zu schwer!Die alten Gedanken zu einem leichteren
Rucksack der dann bis knapp an seine Grenze genutzt wird, schwirren wieder
im Kopf. Warum so eine fetter Rucksack mit einem
Eigengewicht von 3 kg. Mit den 19-20 kg die ich trage nutze ich
Möglichkeiten von so einem Monster gar nicht aus- im Volumen und auch zur
Belastung. An der Refuge de Baborte traf ich einen
Franzosen der mit kleinem Rucksack unter Wegs war- so 40L hatte der wohl. Er war auf die gleiche Art unterwegs wie
ich , mal Hütte- mal Zelten. Insgesamt schon sehr spartanisch und etwas
auf gutes Wetter( dünner Sommer Schlafsack) getrimmt- aber mit geschicktem
Packen, vielleicht auch das ein oder andere Teil außen am Rucksack
befestigt- und ein paar Liter mehr Inhalt - das müsste bei meinem
Sachen klappen.Wieder nach Rucksäcken geforscht und
Probe getragen - z.B. den Deuter ACT Lite 50, der mir aber nicht passt. Am
Ende kaufte ich einen Tatonka Crest 45. Wiegt so 1,8 kg! Und der passt beim Probtragen mit
fast 19 kg- gut.Beim Schlafsack läuft es ähnlich,
mal einen WM bestellt (Ultra Lite) der ist mir aber zu eng. Weiter geforscht, dann entscheide ich mich
für einem
Cumulus
aus Polen. 400gr. , 850 cuin Daune, guter Schnitt,
940gr. mit Packsack. Komfort bis ca. -5°. Einen ersten Test, des neuen Packens wird
es im April 2007 auf
Gomera
geben. Und dort mit Tarp.-- Fazit nach der Gomera Tour, der
Tatonka Rucksack trägt sich sehr gut , 18 kg sind kein Problem. 45 L
reichten gut für die Gomera Wanderung aus. Für die Pyrenäen, mit Zelt
anstatt Tarp, mehr Nahrung .... wird das zwar Knapp- ich denke mit
geschicktem Packen wird der Rucksack aber reichen.
Der Schlafsack
wurde auf Gomera nicht ausgereizt, wird aber sicherlich für meine Reisen ausreichen.Tarp- für mich nur zu zweit und bei
wahrscheinlichen guten Wetterbedingungen oder bei Kurztrips- das aufstellen
Nervt..... ! das Aufbauen ist mir einfach zu viel Fummelei! Bei dem
Wetterbedingungen im September in den Pyrenäen halte ich ein Zelt aber für
"gemütlicher".
Das Hogan UL I kommt weiter mit.Alte Grübeleien aus
dem Jahr 2006Der Rucksack ist immer zu schwer!Auf Tour überlege ich ständig, meist
beim Aufstieg, wie geht es leichter.
Erste Maßnahme war, ein Tarp muss her -
viel leichter -und reicht doch für ein paar Übernachtungen! Also, alles bei
Ray Jardine
bestellt, und mein Mütterchen setzte sich (fluchend, wegen dem glattem
Siliconstoff) an die Nähmaschine. Als alles fertig war baute ich es im
Garten auf! Zweite Maßnahme- ein leichter Rucksack muss
her. Mein Alter VauDe (2800gr.) ist nicht grade leicht und der
Hüftgurt ist mittlerweile sehr weich. Lange überlegt, mal bei Gobi geschaut und
probiert, einen Osprey Aether und das neue VauDe. Profil Modell zur Anprobe
im Netz bestellt. Dritte
Maßnahme, neuen Schlafsack kaufen,
so ca. bis minus 3-5°, Gewicht unter 1kg.Damit sollten sich so 2 kg sparen
lassen!Dann blieb doch fast alles beim alten, das
Tarp ist mir zu kompliziert aufzubauen, vor allem bei Wind und Regen
und halt Solo. Und
einen Tatonka Kimberley Rucksack gekauft, schwerer (3kg) -aber, ich meine
bequemer und belastbarer als die leichten Rucksäcke, die meist bis ca. 20 kg
reichen (sollen). Und auch keinen neuen Schlafsack gekauft,
ca. 400gr. sparen bei mind. 250€, kosten, das lohnt sich nicht. Mein MH ist
OK, nur gibt es leichteres. Zusätzlich hat meine Mutter noch ein Mini
Tarp geschneidert (ca. 150 cm x 150cm , 150gr. mit Abspannleinen), wiegt
nicht viel- macht das Leben mit dem kleinen Hogan leichter - als
Sonnensegel, zum Kochen im Regen...."Light" ist wohl nichts für mich - ich bin
wohl ein Komfort Trekker. |