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Haute Randonnée Pyrénéenne
"---  Extrablatt ---"
Informationen zur Trekkingtour auf dem HRP
 
Der HRP- Info   Reisezeit
Übernachten- Hütten/ Bivac
Karten
Bücher Essen und Trinken Etappen-  mit Schlechtwetter Alternativen

Eigenschaften der Haute Randonnée Pyrénéenne,
der HRP ist ein ca. 800 km langer Fernwanderweg der das französisch / spanische Grenzgebirge, die Pyrenäen, durchquert.
Er verläuft meist Grenznah entlang des Hauptkammes der Pyrenäen.

Der "Weg" beginnt in Hendaye an der Atlantikküste , führt über die höchsten Pässe der Pyrenäen, vorbei an den höchsten Bergen mal in Frankreich, mal in Spanien, bis  nach Banyuls- sur- Mer am Mittelmeer. Die Schwierigkeit reicht von Forstwegen, zu markierten Bergwegen, über Geröll und  Blocksteine, bis zu weglosen und unmarkierten Wegstrecken. Der HRP berührt vor allem im alpinen Teil nur wenige Ortschaften.
Der höchste Pass ist der Col de Inferieur de Literole mit 2983m.  Die An- und Abstiege können sehr steil sein. Tägl. sind meist deutlich mehr als 1000- eher 1500- 2000  Höhenmeter zu bewältigen.

Der HRP hat keine einheitliche und eigene  Markierung, mal gibt es das Rot/ Weis der GR Wege, mal Rote oder Gelbe Farbkleckse, immer wieder müssen Steinmänner reichen. Die Pfade sind teils sehr spärlich markiert (vor allem in Spanien) und auch nicht immer durch deutliche Wegspuren zu erkennen.

Etappen, je nach Beschreibung - ca. 45:
Schnelle und Fitte UL Wanderer sind in 25 Tagen durch, andere - ich - brauchen länger.
 
 -- Karte / GPX Track - SIEHE HIER zum Download und als Kartenansicht (Track meiner Varianten)

Ausführliche Beschreibung der Etappen
--  Westen - Mitte - Osten - mit Gezeiten / km / Höhenmetern etc.

Etappentabelle - mit kurzer Info:
 - 1. Der Westen-  Start am Atlantik / Hendaye. Durch das Baskenland
 - 2. Die Mitte - ab Gavernie. Die hohen- alpinen-  Etappen.

 - 3. Der Osten - bis zum Mittelmeer. Ende in Banyuls - sur -Mer.

  • Blaue Schrift in der Tabelle- Einkaufmöglichkeit
  • Braune Schrift in der Tabelle-- Übernachtungsmöglichkeit - mit Link zur Infos im Netz
  • Gelb Markiert  in der Tabelle- schwierige Etappen
  • Türkis markiert - Schlechtwetter Alternativen der anspruchsvollen Etappen

Reisezeit:
Je nach Schneelage- ab Ende Juni- in der Regel mit reichlich Restschnee. Falls noch sehr viel Schnee liegt, können die hohen Etappen schwierig werden und zusätzliche Ausrüstung ( - Steigeisen / Pickel.... ) erfordern. Oft werden diese Etappen bei frühem Start umgangen.
Vorsicht- vor allem im Sommer gibt es immer wieder Gewitter!
Ab September gibt es immer wieder es Jahre mit Schneefall - dieser schmilzt meist genauso schnell, wie er gekommen ist.

Je nach Wetter (Dauerregen/ Schneefall) kann bis in den November
gelaufen werden.
I
ch gehe meist im September- teils auch später- dann ist wenig los, und eben auch wenig Altschnee. Aber insgesamt ist das Wetter dann Spätsommerlich unbeständig- mehr Regen, mehr Nebel, und auch deutlich kühler.

Die Etappen Einteilung ist eher als Vorschlag gedacht- ich schlafe mal in den bewirtschafteten Refuges, mal in den       unbewirtschafteten Refuges/ Cabanes und im Zelt!
Die meisten bewirtschafteten Hütten sind ca.  Mitte Juni bis Mitte/ Ende September geöffnet. Die Berghütten haben offene Winterräume (genaue Öffnungszeiten - meist in den Links zu den Hütten). Dazu gibt es viele offene- meist sehr einfache Cabanes.
Zelten an den Hütten - erst mit dem Wirt klären / fragen.... jedoch eigentlich kein Problem.
Preise- nur Übernachten 2019: ca. 21 €/ Halbpension ca. 47 € (aktuelle preise - Link zur Portillon) Alpenvereins Mitglieder sparen etwas, wenn das gegenrecht gewährt wird


Empfehlenswerte Karten, (mehr Info zu Karten .... auch Papier)
Ich nehme keine Papierkarten mehr mit! Dafür 2x elektrisches.
Ein Smartphone mit der OpenAndroMaps "Pyrenäen" und der TopoPirineos und ein kl. Garmin GPS mit der TopoPirineos.
Der HRP ist in beiden Karten durchgehend eingezeichnet - wobei es je nach Beschreibung/ Guidebuch mal Varianten gibt. In der OpenAndroMaps wird nach HRP E/ HRP V unterschieden - wobei ich meine das HRP E meist dem Standard Route folgt und HRP V mal schwierigere mal einfachere Routen hat.
Die TopoPirineos hat meiner Meinung nach die klar bessere Qualität, daher empfehle ich diese Karte.
Beide Karten ergänzen sich ab und an mal- so ist es sinnvoll, beide auf das Smartphone zu laden.
Mit den Smartphone lassen sich evtl. Abstiege besser überblicken/ planen- da ein großes Display und sowieso (meist) dabei. Das Garmin- wg. der Robustheit und der Batterie Laufzeit. Und auch falls ein Gerät versagt- kaputt ist/ Batterie leer - eins wird schon klappen.
Dazu ist die Orientierung mit GPS wesentlich einfacher, als nur mit Papierkarten.

 
HRP - Führer
In Englisch-  aktuelle Version (2019) von Tom Martens (3 Auflage) (Auflage 1+ 2 von Ton Joosten)(Verlag Cicerone).
Gibt es auch als E - Book. In Papier auf Tour eigentlich zu schwer und nicht wirklich nötig- eigentlich reichen Notizen aus.
Oder das hier drucken..... . In französisch von  Jérôme BONNEAUX


Einkaufen/ Essen und Trinken/ Wasser

Einkaufen in
- die Zahlen sind die Etappennummern
  • - Hendaye- Geschäfte etc.
  • - 1- Col d' Ibardin- Supermarkt
  • - 2-Arizkun- kl. Geschäft
  • - 3-Les Aldudes- der Lebensmittelladen ist auch die Tankstelle (Montags wohl zu)
  • - 6-Irati (Col de Bagargui)- kl. Laden Neben dem Restaurant. Wichtig- das Brot am Abend  vorbestellen.
  • - 9- Lescun- kl. Supermarkt
  • - 11-Canfranc Station - Supermarkt (etwas abseits- unterhalb von Candanchu)
  • - 11 Col de Somport - kleiner Laden in der Albergue de Aysa
  • - 16-Gavarnie- kl. Supermarkt
  • - 18-Parzan- wohl nun 2 Supermärkte.
  • - 25-Salardu- kl. Supermarkt- geschlossen in der Nebenzeit
  • - 35-L' Hospitalet- pres - l' Andorre - kl. Laden
  • - 38-Bolqure - kl. Laden
  • - 41-Arles sur- Tech (oder auch in Amelie les Bains) - Supermarkt
  • - 43- Le Perthus- Supermarkt
  • - Banyuls- sur- Mer - Geschäfte.....

An den bewirtschafteten Hütten gibt es Schokolade und süßes- Mars oder ähnliches. Und oft auch Lunchpakete.
Brot / Käse / Wurst / Nuddeln / Fertiggerichte werden bisher nicht angeboten

Essen in den bewirtschafteten Hütten
Viele Hütten sind bewirtschaftet, dort gibt es ein einfaches Frühstück und Abends ein meist reichhaltiges warmes Essen. Zum Abendessen gibt es keine Auswahl- alle bekommen das gleiche. Die meisten Hütten bieten auch einen "Mittagstisch" an.
Auch wer an den Hütten zeltet - kann teilnehmen - solange es nicht zu voll ist.

Wasser
Das Wasser aus den Bächen ist meist problemlos Trinkbar. Ich trinke es jedenfalls. Aufpassen muss man natürlich bei Weideland, unterhalb von Ortschaften/ Hütten etc.
Zur Sicherheit nehme ich Entkeimungstabletten mit.  Ein bis  Anderthalb Liter Wasser habe ich meist im/ am Rucksack. Die Flasche sollte bei jeder Möglichkeit gefüllt werden.
Bei heißem Wetter muss mehr mitgenommen werden. Grad zu den Pass Überschreitungen in den höheren Lagen findet sich natürlich kein Wasser mehr. Aber Anstrengend ist es, heiß und dann braucht jeder deutlich mehr zu trinken.
Grad im Sommer gilt es, lieber etwas mehr tragen, als noch 400 Höhenmeter vor sich bei 30° und kein Wasser in der Nähe.
Die bewirtschaftenden Hütten haben fliesendes wasser- entweder irgendwo einen Hahn- oder ein einfaches Bad oder eine  Küchenecke. An den offenen Hütten ist ein Bach in der Nähe- mir fällt jetzt keine Hütte ein, an der es kein Waser gibt.


Erster Teil- der Westen - ab Hendaye am Atlantik
Link zum Tourenbericht

Blaue Schrift in der Tabelle- Einkaufen/ Braune Schrift in der Tabelle-- Übernachten.... 
Gelb Markiert  in der Tabelle
- schwierige Etappen - Türkis markiert - Schlechtwetter Alternative

Etappen nach Ton Joosten: Meine Variante dazu:
(siehe Tourenbericht)
1.Hendaye - Col de Lizuniaga
 Übernachtung an der Bar/ Restaurant auf der Wiese erlaubt - aber vorher erst fragen!
 
2. Col de Lizuniaga - Arizkun
Etxeberria Ostaura - Pension / Bar / Restaurant
 + Einkaufmöglichkeit.
Ab Col de Ibardin- eigene Pfade: um Pisten nach La Rhune zu vermeiden
3.Arizkin - Aldudes
Preiswert- Erreka Gorri- wird aber grad (2019) renoviert
 - kl. Laden an der Tanke
Ein großer Schlenker abseits des HRP- über die Crete de Iparla - sehr schön!
Am Ende erreiche ich auch Aldudes!
- aber ca. eine Etappe länger
4. Aldudes - Reconvalles
La Passada oder Casa Sabina (Hotel)
Reconvalles umgangen - Bivac!
5. Reconvalles - Egurgui
Bin mir nicht sicher, ob diese unbewirtschaftete Hütte offen ist ....  - aber es gibt Zeltmöglichkeiten.
kl. Variante - über den GRT 8- um Pisten zu vermeiden
6. Egurgui- Col de Bagargui (Chalets de Irati),
mit einer Gite, Restaurant und kl. Laden- Brot am Abend bestellen...
 
7. Col de Bagargui -unbewirtschaftete Cabane d' Ardane
Mit dem Pic d' Orhy- das erste mal über 2000 m.
Den Pic d' Orhy nicht unterschätzen- teils ordentlich steil und schmal
wg. Schlechtwetter leider den Pic d' Orhy umgangen - Umgehung auf der TopoPirineos als GRT 12/ 10 eingezeichnet
8.Cabene d' Ardane- Source de Marmitou
Zwischendurch die geschlossene Refuge de Belagua
einen offenen Raum zum Übernachten gibt es dort- aber in der Nähe der Straße!
Source de Marmitou- ein guter Platz für ein Bivac- keine Cabane dort
Cabane d' Ardane zur bewirtschaftete Refuge Jeandel  - auch Wetterbedingt. Ab Belagua Öde- über eine Straße ....
- viel besser/ schöner ist die Ton Joosten Variante, - über den Col d' Anaye in der TopoPirineos als GRT 12 eingezeichnet
9. Source de Marmitou - Lescun
Hotel- Gite in Lescun - kl. Laden in Lescun
Camping Lescun - hatte letztes Jahr geschlossen ....
 - Busanschluss an der Straße im Tal!
 
10. Lescun - bewirtschaftete Refuge d' Arlet  
11. Refuge d' Arlet - Candanchu (oder Col Somport)
In Candanchu - z. B. bewirtschaftete  Refugio el Aguila oder weiter zum Col Somport - bewirtschafteten Albergue de Aysa - mit kl. Laden
In Canfranc ein paar km  entfernt- gibt es alles :-),  + Supermarkt und den berühmten Bahnhof.
Candanchu und Canfranc- Busanschluss
Empfehlenswerte und schöne Variante - Aguas Tuertas - GR 11- am Ende Candanchu (oder Col Somport)
12.Candanchu - bewirtschaftete Refuge de Pombie  
13.Refuge de Pombie -bewirtschaftete Refuge de Larribet
Passage d' Orteig - gesichert mit Ketten- eigentlich kein Problem- außer bei Höhenangst (Umgehung Möglich)
Ab der Refuge d' Arremoulit eine anspruchsvolle Etappe- Blöcke / Kraxeleien,Steil (Port de Lavedan)!
(2007 ging ich den Port de Lavedan)
 
14. Refuge de Larribet -bewirtschaftete Refuge de Wallon
Guter Ausstieg- oder Start- da der Ort Cauterets in der Nähe -  gut mit dem Bus zu erreichen ist!
In Cauterets gibt es "alles" Übernachtungsmöglichkeiten/ Supermarkt/ Busanschluss etc.
Refuge d' Arremoulit - Refuge de Wallon,
- Variante über den Col de la Fache- da zu viel Schnee am Port du Lavedan!
15. Refuge de Wallon-bewirtschaftete Refuge de Bayssellance   Für mich: Abstieg nach Cauterets- bei insgesamt 17 Etappen!

Ab der Wallon muss ich die Beschreibung stückeln-
2003: Wallon bis in das Aratal
(wir gingen im Aratal  links - nach Torla)
2013: Talschluss Aratal bis zur Refuge Oulettes de Gaube (Jedoch ist es nicht nötig bis zum Talboden zu gehen-  vom Col de Arratille absteigen und links halten- der Pfad führt auf ca. 2480 m Höhe im weiten Bogen bis zum Col des Mulets und weiter ....
16. Refuge de Bayssellance - Gavarnie
Kl. Ort - mit Hotels etc. im Sommer sehr besucht
(Cirque de Gavarnie- lohnt sich)
Z. B. Übernachtung in der Gite "le Gypaete". Kl. Supermarkt etc. .....
- Busanschluss:  aber nur im Sommer...
2013: bewirtschaftete Refuge Oulettes de Gaube - Gavarnie



Zweiter Teil- die Mitte - mit den hohen Etappen
Link zum Tourenbericht
Etappen nach Ton Joosten: Meine Variante dazu:
(siehe Tourenbericht)
(17) 1. - Gavernie- Heas
Übernachten in der Auberge de la Munia (einfaches Hotel)- Camping neben an ...
- am Ende etwas öde neben der Straße entlang Richtung Heas- besser ist die Variante ....
Höhenweg zum Cirque de Troumouse- vermeidet die Straße nach Heas - Übernachten in der Auberge de Maillet (einfaches Hotel)oder in einer Caban im Cirque
(18) 2. - Heas - Parzan
Die Hourquette de Heas
- ein schmaler Pfad in den Fels gehauen
(Zwischendurch - die 
Refuge de Barroude ist abgebrannt!- jedoch gibt es eine sehr einfache Cabane)
In Parzan- - Supermarkt, Tankstelle- Übernachten im La Fuen
Über den Col de la Sede
- Steil und Weglos-schlechte Markierung mit Steinmännern
- nur bei gutem Wetter
(19) 3. - Parzan -bewirtschaftete Refugio de Viados
Recht öde Etappe.
- besser ist es die Crete de Bataillence Variante ab Barroude gehen. Beachte - nicht einfach!
Crete de Bataillence/ Rioumajou - viel schöner - aber auch schwierig! Weiter zur  Puerto Madera und .... Refugio de Viados
(20) 4. - Refugio de Viados - bewirtschaftete Refuge de la Soula Senal de Viados (ab dem Col teils weglos und schlecht markiert) + später den Höhenweg ab der Cabane de Prat Cazeneuve
(21) 5.- Refuge de la Soula- bewirtschaftete Refuge du Portillon
Die erste der drei schwierigen Etappen des HRP. - Schlecht markiert, steile Abschnitte, viele Blöcke. Schneefelder möglich / wahrscheinlich
- Alternative Route um die drei folgenden schweren HRP Etappen zu umgehen!
- schon ab der Refugio de Viados dem GR 11 folgen:
Refuge de Estos- Refugio/ Puente de Coronas (-unbewartet) Coll Valhibierna- bewirtschaftete Refugio Cap de Llauset - bewirtschaftete Refugio de Conangles.
(22) 6. - Refuge du Portillon -bewirtschaftete Refuge de la Renclusa (Plan de Aiguallut)
Die zweite der drei schwierigsten Etappen des HRP. Schlecht markiert, teils weglos, steile Abschnitte, viele Blöcke! Über den höchsten Pass -  Col de Inferieur de Literole mit 2983m- auch im Sommer noch Schneefelder möglich.
 
(23) 7.- Refuge de la Renclusa- Hospitau de Vielha (-Col de Mulleres)
Vor Jahren habe ich dort Übernachtet- ich finde aber keine Informationen, ob die Refuge noch offen ist. Entweder Bivac, oder recht früh in der unbewirtschafteten Refugi de Mulleres , oder zur zur bewirtschafteten Refugio Conangles in der Näher- das Tal hinunter.
Die dritte der schwierigen Etappen- Schlecht markiert, teils weglos, steile Abschnitte, viele Blöcke. Der Abstieg - Kletterei- vom Col de Mulleres ist fast senkrecht- aber mit guten Griffen und Tritten.
Coll/ Vall de Salenques
Auch eine anspruchsvolle Etappe- aber ohne eine Kletterei wie am Col de Mulleres.
- Schlecht markiert, teils weglos, steile Abschnitte, viele Blöcke.


(24) 8. - Hospitau de Vielha -bewirtschaftete  Refugio de la Restanca
Entweder recht einfach durchgehend auf dem GR 11 bis zur Refugio- oder etwas anstrengender und  fordernd, aber auch schöner- am Lac de Mar vorbei (Steiler Abstieg und Blöcke zum Lac de Mar )
Salenques- Restanca
(25) 9. - Refuge de la Restanca - Salardu
- mehrere Hotels, Busanschluss, Supermarkt (nur im Sommer!)-  für Wanderer das Xalet Refugi Juli Soler oder die Refugi Rosta (beide bewirtschaftet )
Pruedo/ Höhenweg n. Salardu
- um die Asphalt strecke nach Salardu zu vermeiden/ zu verkürzen
(26) 10.- Salardu -unbewirtschafteten Refugi Gracia de Airoto
Der Anstieg zum Tuc de Marimanya ist sehr steil, das Gelände anschließend auch nicht einfach.
-- Anspruchsvolle Etappe!
Wg. schlechtem Wetter  eine Variante gesucht- um den Tuc de Marimanya zu umgehen- über den Collada in der Nähe unterhalb des Tuc de Rosari
(27) 11.-  Refugi Gracia de Airoto - Alos de Isil - bewirtschaftete Refugi d' Alos (Facebooklink). Vorher checken ob es diese noch gibt-  Kontakt über die bewirtschaftete Refugi del Fornet. Ansonsten irgendwo Bivac - oder weiter zur Fornet  
(28) 12. - Alos de Isil -unbewirtschaftete Abri Enric Pujol (auch Refugio de Mont Roig)   
(29) 12. - Abri Enric Pujol -bewirtschaftete Refuge de Certascan kl. Variante ab Plea de Guerosso



Dritter Teil- immer Richtung Mittelmeer - Banyuls - sur - mer
Link zum Tourenbericht
Etappen nach Ton Joosten: Meine Variante dazu:
(siehe Tourenbericht)
1.- Noarre -bewirtschaftete Refuge de Certascan kl. Variante ab Plea de Guerosso
(30)2. Refuge de Certascan - unbewirtschaftete Refugi de Baborte (auch Refugi  Cinquantenari)  
(31) 3. Refugi de Baborte -bewirtschaftete Refugi Coma de Pedrosa  
(32) 4. Refugi Coma de Pedrosa - El Serrat
- Hotel Übernachtung oder weiter zur bewirtschafteten
Refugi Sorteny oder  Bivac irgendwo...
 
(33) 5. El Serrat- unbewirtschaftete Cabana Coms de Jan  
(34) 5. Cabana Coms de Jan -bewirtschaftete Refuge de Ruhle Vorbei an der Refuge de Juclar/ Col de Albe,
Bivac am Etang de Pedourres
(35) 6. Refuge de Ruhle -Hospitalet - pres- Andorre.
Camping in der Nähe, kl. Laden an den Bahngleisen, Gite im Ort. Bahnanschluss!
 
(36) 7. Hospitalet - pres- Andorre - bewirtschaftete Refuge des Bisenes
 
(37) 8. Refuge des Bisenes - Barrage de Bouillouses
- bewirtschaftet, Chalet Refuge des Bouillouses - ist aber wohl bis 2020 wg. Renovierung geschlossen. Alternative - Hotel Les Bones Hores, oder bewirtschaftete Auberge du Carlit
Pic de Carlit auf dem GR 10 umgangen! Kenne ich schon....
Pic Carlit- steile Wege, teils Kraxeleien - und oft viel Betrieb.....
(38) 9. Barrage de Bouillouses -  Eyne
zwischendurch Einkaufen in Bolquere
- in Eyne bewirtschaftete Gite Calpai - wohl oft ausgebucht....
 
(39) 10. Eyne- bewirtschaftete Refugi d' Ull de Ter
- Lange über den ungeschützten über Kamm - bei schlechtem Wetter alternative suchen - z. B. dem GR 10 ab Bolquere folgen und am Porteille du Mantet wieder auf dem HRP treffen
 
(40) 11. Refugi d' Ull de Ter - bewirtschaftete Refuge de Marialles  
(41) 12. Refuge de Marialles -bewirtschaftete Refuge de Batere
- leider nicht den Pic de Canigou bestiegen wegen schlechtem Wetter.
Pic de Canigou leider wg. schlechtem Wetter
auf dem GR 10 umgangen!
(42) 13. Mines de Batere - bewirtschaftete Moulin de la Palette  
(43) 14. Moulin de la Palette - Gite Las Illas - keine Mahlzeiten dort- aber ein paar Meter weiter im Restaurant. Ich folgte der Variante in der TopoPirineos - über Amelies les Bains. Am Roc de Frousa treffen sich die Wege wieder
(44) 15. Las Illas - Col de l' Ouillat - bewirtschaftete Gite d' etape Chalet de Albere  
(45) 16. Col de l' Ouillat - Banyuls - sur - Mer
Mehrere Hotels, Restaurant, ein kleiner Urlaubsort - Strand.
Bahnanschluss!
Geschafft !!!!